Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Holm Löffler Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Gernot Westendorf Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Gernot Westendorf Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Gernot Westendorf Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Gernot Westendorf Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Holm Löffler Schüler der dänischen Schule Sylt / Streetdome Haderslev, Dänemark / Foto: Gernot Westendorf

„Skateboarding er en flot sport“ sagt Morten Burgdorf-Bennetsen, der daglig leder, der Leiter des Streetdome in Haderslev/ Danmark ist.
„Es kommen viele Schulklassen aus der ganzen Umgebung, um hier zu lernen, wie man auf einem Skateboard steht“, sagt er. Diesem Ruf sind auch 8 Kinder der dänischen Schule Sylt gefolgt.
Im Juni des letzten Jahres besuchte die 6. Klasse mit ihrem Lehrer Holm Löffler den top modernen Skatepark, der ebenfalls zum Klettern
und Basketball spielen einlädt. Geplant wurdet die preisgekrönte Anlage von dem dänischen Skateprofi Rune Glifberg und seinem Architekten Ebbe Lykke.

Drei volle Stunden waren die Kinder, angeleitet von Morten, auf den rollenden Brettern unterwegs. Für die meisten
war es das erste Mal und sie meisterten die Stationen mit großer Freude und Enthusiasmus. Ihr Lehrer Holm Löffler sagt: „Das Skaten stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder. Hier erhalten sie die Möglichkeit etwas auszuprobieren, was sie sonst nicht gemacht hätten und wir konnten sehen, mit wieviel Spass sie bei der Sache waren.“

Morten weist zusätzlich auf die sozialen Elemente hin, die das Skaten vermittelt: „Hier im Skatepark gelten keine Vorschriften.
Man muss immer ein Auge für die Anderen haben und dies ist eine gute Grundlage, um spielerisch soziale Kompetenzen zu entwickeln.“
Die Sylter Schüler waren sich einig, das es sowas wie den Streetdome auch auf ihrer Insel Sylt geben sollte.

Die Flensborg Avis schrieb auf dänisch dazu: 2018-06-13_dkflastreetdome.pdf